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Übersetzungen beglaubigen lassen

Wir können für Sie beglaubigte Übersetzungen juristischer oder amtlicher Dokumente wie Handelsregisterauszüge, Urkunden, Patente, Zeugnissen organisieren und setzen dafür in Deutschland beeidigte und bestellte Übersetzer ein.

Wer darf beglaubigen?

Damit die Beglaubigung anerkannt wird, muss der Übersetzer eine Reihe von Formalien einhalten. Zuerst einmal darf nicht jeder beglaubigen. Nur in Deutschland beeidigte und bestellte Übersetzer dürfen in Deutschland beglaubigen. Sie haben bei einem Landgericht, Oberlandesgericht oder einer Innenbehörde einen allgemeinen Eid abgelegt. Das Landgericht hat sie auf Ihre Qualifikation für die jeweilige Zielsprache hin geprüft und anschließend vereidigt. Diese Übersetzer dürfen Übersetzungen von Dokumenten nur für die Sprachkombination beglaubigen, für die sie zugelassen sind, auch wenn sie weitere Sprachen beherrschen. Jedes Landgericht führt ein Verzeichnis der in seinem Bereich zugelassenen Urkundenübersetzer.


Welche Texte werden beglaubigt?

Zu den Texten, die wir regelmäßig beglaubigen zählen:

  • Handelsregisterauszüge
  • Urkunden (z.B. Geburtsurkunden, Heiratsurkunden, Sterbeurkunden)
  • Zeugnisse und Bescheinigungen (z.B. Arbeitszeugnis, Führungszeugnis)
  • Offizielle Behördendokumente (z.B. Führerschein, Einwohnermeldebescheinigung, Grundbuchauszug)
  • Testamente
  • Gerichtsurteile
  • Geschäftsunterlagen, Urkunden oder Verträge

Spezielle Anforderungen an beglaubigten Übersetzungen

Was sind die wichtigsten Punkte, die man bei einer beglaubigten Übersetzung beachten soll? Man kann unterschiedliche Vorlagen beglaubigen lassen: Ein Original, eine beglaubigte Fotokopie oder eine einfache Fotokopie. Die Beglaubigungsformel muss die Art der Vorlage erwähnen.

Alle Stempel und Zusätze (wie Beglaubigungsvermerke, Apostille, handschriftliche Zusätze usw.) werden übersetzt. Wenn der Übersetzer etwas auslassen muss, muss er diese Auslassungen ausdrücklich erwähnen. Sollte eine Unterschrift oder eine handgeschriebene Textpassage unleserlich sein, fügt der Übersetzer den Zusatz „unleserlich“ in seine Übersetzung ein.

Anmerkungen des Übersetzers stehen an der entsprechenden Stelle im Dokument oder als Fußnote und sind mit dem Zusatz "Anm. d. Übers." gekennzeichnet. Diese Anmerkungen kommen bei Auffälligkeiten im Originaldokument oder bei der Übersetzung besonderer Inhalte, Benennungen, Fachbegriffe oder Konzepte in Frage, für die es keine 100%ige Entsprechung in der Zielsprache gibt.

Am Schluss der Übersetzung kommt die Beglaubigungsformel. Sie lautet: "Die Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung (bzw. Teilübersetzung) des mir vorgelegten Originals (bzw. beglaubigten Fotokopie, unbeglaubigten Fotokopie) - wird hiermit beglaubigt." Dasselbe gilt sinngemäß, wenn die Übersetzung in eine Fremdsprache läuft.

Danach kommen Ort und Zeitpunkt der Erstellung der Übersetzung. Der beglaubigende Übersetzer druckt sein Dienstsiegel ab und unterschreibt.

In besonderen Fällen können wir für Sie die beglaubigte Übersetzung noch zusätzlich notariell beglaubigen lassen. Der Notar beglaubigt die Unterschrift des Übersetzers und bescheinigt auch, dass dieser öffentlich bestellt ist.


Unsere Leistungen für Sie:

  • Übersetzungen und Beglaubigung Ihrer Unterlagen oder Urkunden durch beeidigte und bestellte Übersetzer
  • Notarielle Beglaubigung der beglaubigten Übersetzung.
  • Eilservice und Versand per Kurier.

Kontakt

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